Der Beste Weg, Android-Entwickler Zu Werden – Eine Vollständige Roadmap

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Sie können Ihre App auch mit Gradle in ein APK einbauen, sie über ein „virtuelles Gerät“ (Emulator) testen und Ihren Code während der Ausführung debuggen. Kotlin ist eine plattformübergreifende Programmiersprache, die als Alternative zu Java für die Android-App-Entwicklung verwendet werden kann. Der einzige nennenswerte Unterschied besteht darin, dass Kotlin eine der Funktionen von Java entfernt, beispielsweise Nullzeigerausnahmen.

  • Kotlin ist sehr einfach und schnell als Java und der Code von Kotlin ist sehr kurz und übersichtlich als Java.
  • Eine „Basisaktivität“ hingegen erstellt einen Startbildschirm für Ihre App und fügt unten eine Schaltfläche und oben ein Hamburger-Menü hinzu.
  • Haben Sie Geduld, erkunden Sie und bleiben Sie dabei engagiert.
  • Allerdings ist Java sinnvoller, wenn Sie daran interessiert sind, ein professioneller Entwickler zu werden.

Einer der Vorteile von Kotlin besteht darin, dass es weniger Boilerplate erfordert, was bedeutet, dass Sie weniger Code auf Ihrem Bildschirm haben, wenn Sie sich dafür entscheiden. Eine der wichtigsten Entscheidungen, die Sie als Android-Entwickler treffen müssen, ist, ob Sie Kotlin oder Java lernen möchten. Beide Sprachen werden offiziell von Google und Android Studio unterstützt, weisen jedoch einige deutliche Unterschiede auf. Allerdings besteht auch die Gefahr, dass die Dinge komplizierter werden, wenn man sich zum ersten Mal mit der Entwicklung auseinandersetzt. Dadurch werden eine Aktivität und einige Dateien für uns erstellt, es wird jedoch nicht viel zusätzlicher Code hinzugefügt.

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Der Name wird Ihrem Publikum angezeigt, wenn die App auf seinem Gerät installiert wird. Der Paketname ist eine interne Referenz, die Android verwendet, um es von anderen Apps zu unterscheiden. Dies sollte aus Ihrer Top-Level-Domain (z. B. .com), Ihrem Domainnamen und Ihrem App-Namen bestehen.

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Schritt 1: Laden Sie Die Tools Herunter, Die Sie Für Die Entwicklung Von Android-Apps Benötigen

In diesem Codebeispiel erstellen wir zunächst ein „Objekt“ im Code namens „helloButton“. Innerhalb unserer „onCreate“-Methode (alles innerhalb der geschweiften Klammern) teilen wir Android dann mit, dass dieses Objekt die Schaltfläche in unserer Layoutdatei darstellt. Der Code, den Sie hier eingeben, wird zuerst ausgeführt, wenn Sie eine App starten. Wenn Sie sich https://schweppman.de/was-ist-eine-native-app.html die Steuerelemente oben ansehen, sehen Sie einen kleinen grünen Wiedergabepfeil. Links davon befindet sich ein Dropdown-Menü mit einem Telefonnamen. Bei der Installation von Android Studio sollte neben dem Virtual Device Manager auch ein Android-Systemabbild installiert sein.

Um mit der Android-Entwicklung zu beginnen, benötigen Sie das kostenlose Java Development Kit (JDK) und das kostenlose Android Software Development Kit (SDK). Diese beiden Entwicklungskits umfassen alle für die Android-Entwicklung erforderlichen Dienste, Tools und Bibliotheken. Sie können Ihre App jedoch mit unzähligen Open-Source-Diensten und -Bibliotheken von Drittanbietern erweitern.

Je fortgeschrittener Sie werden, desto mehr müssen Sie mit der Bearbeitung und Speicherung von Daten beginnen. Dazu verwenden Sie Variablen, die Zahlen und Zeichenfolgen (Wörter) enthalten. Alternativ können Sie versuchen, ein physisches Gerät an Ihren Computer anzuschließen und damit Ihre neue App zu testen. Sie müssen jedoch die Entwickleroptionen aktivieren und das USB-Debugging aktivieren.

Bevor man sich also auf die vollständige Roadmap von Android einlässt, sollte man sich ein klares Ziel vor Augen haben: Warum möchte man Android lernen? Oder möchten Sie Ihre Apps erstellen, um Ihr Unternehmen zu starten? Wenn Sie beispielsweise Android für Ihre akademischen Projekte erlernen möchten, reicht es aus, nur die Anfänger-Dinge in Android zu lernen.